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GESCHICHTE: EINE ERFOLGSGESCHICHTE - BOLL, BOLU, KG, AG

PORTFOLIO
 
 
Die Geschichte der heutigen Boll AG ist untrennbar verknüpft mit dem Vorgänger-Unternehmen, der BOLU GmbH. Die BOLU GmbH wurde im Jahr 1992 von Uwe Boll gegründet, um die von ihm gedrehten Spielfilme zu vermarkten und zu vertreiben.

Bald merkte man bei der BOLU, dass deutsche Anleger aufgrund der Gesetzeslage viele Anleger in US-Medienfonds investierten, dort aber mittels teils horrend überzogener Ausgabenrechnungen über den Tisch gezogen wurden. Uwe Boll und die BOLU legten 1999 ihren ersten eigenen Medienfonds auf, die 1. Boll KG. Sie wollten zeigen, dass man erfolgreich Filme produzieren und dabei dem Anleger mehr bieten kann als die Konkurrenz. Die Nische, die sich Boll suchte, waren die Videospielverfilmungen - garantieren sie doch ein großes Publikum aus Reihen der Spiele-Fans.

Als absehbar war, dass die Steuervergünstigungen für die Filmfonds fallen werden, gründete Uwe Boll im Jahr 2005 die Boll AG. Das kleine, netzwerkartig und damit kostengünstig aufgebaute Unternehmen ging 2006 an die Frankfurter Börse, ist im Entry Standard notiert. Zehn Prozent der Aktien werden frei gehandelt. Für den Film „In the Name of the King“ hat die Boll AG inzwischen Verträge für die Filmauswertung im deutschsprachigen Raum sowie in den USA geschlossen. Mit ihrem Portfolio von insgesamt 25 Filmen von Boll und von anderen hat sich die Boll AG zudem schnell einen Namen als ernst zu nehmender Filmvertrieb gemacht. Auf den Vertrieb will die AG künftig verstärkt setzen: neue Filme nicht nur von Uwe Boll sorgen dafür, dass der AG der Nachschub so schnell nicht ausgeht.

Infos zu den einzelnen Filmen finden Sie unter: Filmverkauf
Infos zu Uwe Boll finden Sie unter: Personen